Service in Corona-Zeiten | Volkswagen Blog

Service in Corona-Zeiten

Mai 6, 2020 | Technology & Innovation

Ein Auto-Service oder der Wechsel auf Sommerpneus während des Lockdowns? Kein Problem, denn die Werkstätten der Volkswagen Partner in der Schweiz bleiben geöffnet. Jedoch mit verschärften Hygienemassnahmen, wie ein Besuch bei der Grosspeter AG bei Basel zeigt.

Das Bild wirkt auf den ersten Blick gewohnt, beim zweiten Hinschauen zeigen aber mehrere Details, dass aussergewöhnliche Zeiten herrschen: Hinter der Empfangstheke der Grosspeter AG in Muttenz (BL) sitzen zwei freundliche lächelnde Mitarbeitende, doch das gelb-schwarze Absperrband davor macht klar, hier wird Abstand gehalten. Und auch der Spender mit Desinfektionsmittel sowie Plakate mit den Corona-Verhaltensregeln gehören nicht zur Grundausstattung.

Der Betrieb hat – wie alle anderen Schweizer Volkswagen Partner – diverse Massnahmen zum Schutz der Kunden und der Mitarbeitenden umgesetzt. Denn im Gegensatz zu den Showrooms, die erst am 11. Mai wieder öffnen (s. Box), wird in den Werkstätten auch während des Corona-Lockdowns gearbeitet. Insbesondere die Einsatzfahrzeuge der Blaulicht-Organisationen müssen mobil bleiben, «aber auch alle anderen Kunden können ihr Auto wie gewohnt in den Service oder zum Pneuwechsel bringen», sagt Geschäftsführer Marcel Schaffner.

Damit dies möglichst kontaktlos geschieht, kommt vermehrt die «Digi-Box» im Aussenbereich zum Einsatz: Der Kunde kann dort den Autoschlüssel in einem Couvert einwerfen, der Schlüssel wird anschliessend desinfiziert und nach dem Service wieder in der Box deponiert. Auf Wunsch holen Mitarbeitende das Auto auch zu Hause ab und bringen es am Abend – frisch desinfiziert – wieder zurück.

Vor den Arbeiten decken die Mechaniker jeweils Sitz, Lenkrad und Schaltknauf mit Einweg-Plastikhüllen ab und behandeln den Innenraum bei Bedarf zusätzlich mit Desinfektions-Spray oder -Tüchern. Die Grosspeter AG hat zudem Corona-Schutzzonen eingerichtet: In jedem Bereich arbeiten nun stets die gleichen Personen zusammen. Sollte es innerhalb einer Zone zu einem Verdachtsfall kommen, müssten nur diese Mitarbeiter in Quarantäne. Und wer sich zwischen den Zonen bewegt, trägt einen Atemschutz.

Bewährt hat sich zudem die «Service Cam» von Volkswagen, die im Betrieb erst kürzlich eingeführt wurde: Stellt ein Mechaniker unerwartete Schäden am Auto fest, filmt er diese mit dem Smartphone. Der Serviceberater mailt das Video anschliessend inklusive Offerte an den Kunden, der den Auftrag einfach per Klick bestätigt. Dank der weiterhin problemlos funktionierenden Ersatzteilversorgung von Volkswagen –sind mehrere tausend Teile innerhalb weniger Stunden lieferbar – ist das Fahrzeug meist noch am gleichen Tag abholbereit.

Auf eine Sache müssen die Kunden vorläufig aber verzichten: einen kräftigen Händedruck beim Empfang. «Dafür werden sie wie gewohnt mit einem freundlichen Lächeln begrüsst», so Marcel Schaffner.

Showrooms bald wieder geöffnet
Ab dem 11. Mai dürfen die Volkswagen Partner ihre Kunden wieder in den Showrooms empfangen – natürlich stets unter Berücksichtigung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln. Und ein Besuch lohnt sich, denn gleich zwei Highlights stehen neu bei den Schweizer Händlern: der Golf 8, der mit konsequenter Digitalisierung und Vernetzung die Kompaktklasse in die Zukunft führt, sowie das T-Roc Cabriolet, das Openair-Fahrvergnügen mit den Vorzügen eines SUVs kombiniert. Auch in diesen ausserordentlichen Krisenzeiten können Kunden den neuen Golf jetzt bei einem VW Händler in der Schweiz Probe fahren. Die Buchung und die Fahrzeugübergabe erfolgen kontaktlos und unter strikter Einhaltung der geltenden Vorgaben des Bundes.

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